Gary das Lebenswunder

Gary das Lebenswunder


                                                                    Das Jahr 2002 

 

                                   Oh! Danke Gary das du uns das Wort übergeben hast.

                         Die Eltern das sind wir,Manni heute 45 jahre und Biggi 42 jahre alt oder jung.

                                  Zu unsere Familie gehören noch zwei Jungs. Lion heute 17 Jahre und 

                                                               und Jay-Jay heute 9 jahre alt.      

 

Es begann im Jahr 2002. Da entschieden wir uns für ein  drittes kind. Da zwischen Lion und Jay-Jay der Altersuntschied zu groß war. Die Freude das Biggi  schwanger wurde dauerte auch nicht lange. Biggi und meine Wenigkeit  gingen dann auch zum Frauenarzt ( zur Urlaubsvertretung) um auch sicher zu sein das Biggi schwanger ist. So war es dann auch, Biggi war schwanger und wir waren oberglücklich.Es wurden noch eine  Routineuntersuchungen gemacht ( Krebvorsorge ) und der Arzt sagte uns nur noch das Biggi den Mutterpass von ihrem Frauenarzt bekommen würde.

         Die freude über die Schwangerschaft schlug schnell um in Sorge um

                                                   das ungeborene Kind.  

 

Tage später rief Biggi´s Frauenarzt bei uns zuhause an und sagte zu ihr sie möchte bitte zur Praxis kommen.Und wir taten es sofort mit großer Freude .  Biggi freute sich, entlich den Mutterpass zu bekommen.Wir brauchten auch garnicht lange warten und wurden ins Untersuchungszimmer gebeten. Das erste was Biggi  auf dem Schreibtisch sah war eine Bescheibung über eine OP mit ihrem Namen. Biggi´s Arzt sagte zu ihr , Ich muß ihnen etwas Trauriges mitteilen. Biggi schaute ihn fassungslos an . Und er sagte im gleichen Atemzug sie haben Gebärmutterhalskrebs T4 kurz vorm streuen. Wir müssen sofort operieren.

Biggi brach zusammen und weinte . Sie schaute den Arzt an und sagte , was ist mit meinem Baby ? der Arzt sagte Baby ? Ja ich bin doch Schwanger. Hat der Vertretungsarzt nichts gesagt? Er verneinte das. Da sagte er ok ich kann dann diese OP nicht selber durchführen. Ich überweise sie dann nach Essen in die Universitätsklinik  . Biggi und ich sind dann traurig nach Hause um alles für den Klinikaufendhalt vorzubereiten .

Der Tag X kam und so brachte ich Biggi in die Klinik mit sehr gemischten Gefühlen.Da ahnte ich noch nicht was Biggi dort alles mitmachen mußte .Biggi bekam ihr Zimmer und freundete sich auch rasch mit ihrer Bettnachbarin an.Und wie die beiden im Gespräch waren wie es unter Frauen so ist erfuhr Biggi das die hoch Schwangere Frau ihr Baby am nägsten Tag Tod zur Welt bringen wird.

 

Biggi war geschockt , denn auch sie hatte am nächsten Tag ihre OP.Die Nacht verlief für Biggi und für mich sehr unruhig , was ja auch verständlich ist . Biggi und ich hatten große Angst um unser Baby.Am nächgsten Tag wurde Biggi fertig gemacht für die OP und ich mußte sie alleine lassen was mir schwer fiel. Nach einiger Zeit kam Biggi ziemlich verstört und sauer und verweint aufs Zimmer zurück und was Biggi mir erzählte zog mir fast den Boden unter den Füßen weg.Biggi bekam eine Teilnakose ,so das nur der Unterleib betäubt war. Ohne zu fragen kamen ca. 10 bis 15 Studenten in den OP  und schauten bei der OP zu. Was der Biggi recht peinlich war.

Die Studenten hatten den Ärzten fragen über fragen gestellt und Biggi hörte alles mit.

 

Da stellte ein Student eine frage ,was kann jetzt im schlimsten Fall während der OP passieren?

Der Arzt antwortete im schlimsten Fall verliert die Frau ihr Baby.Biggi bekam als sie das hörte  Panik und Weinkrämpfe.Biggi war sehr enttäuscht von der Klinik wie kalt die Ärtzt dort sind.Aber dennoch gab Biggi nicht auf. sie kämpfte täglich und löcherte täglich die Ärzte wie es dem Baby ginge.Und die Ärzte sagten ihr immer es ist alles bestens und in Ordnung.

 

Am 22 Dezember 2002 wurde Biggi als geheilt aus der Klinik entlassen. Mit der Bemerkung wenn der kleine geboren ist sollte Biggi sich noch mal operieren lassen, um die Gebärmutter zu entfernen .Da sich vieleicht noch mal Krebzellen einnisten könnten.

Biggi und ich verließen die Klinik so schnell wie möglich und freuten uns auf unsere beiden Jungs ,die die Mama sehr vermist haben.Und auf ein tolles Weihnachtsfest und auf ein sorgen freies Silverster ( ohne Alkohol natürlich) .

 

Die restliche Schwangerschaft verlief ohne komplikationen .Wir erwarteten unseren Schatz mit viel Freude und Liebe.Und eines Abends sagte Biggi  weinend zu mir , wäre ich mit unserem kleinen Sonnenschein nicht Schwanger geworden wäre ich  in der nächsten Zeit vieleicht gestorben.Er hat mit das Leben gerettet.

 

                     

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